„Halbzeit“ beim Holzbildhauersymposium: Skulpturen nehmen Gestalt an

Gastbeitrag von Rüdiger Christ

Zur Halbzeit des 25. Holzbildhauersymposiums wird auf dem Festplatz deutlich sichtbar, wie aus massiven Holzstämmen nach und nach beeindruckende Kunstwerke entstehen.

Am Mittwoch, dem dritten Veranstaltungstag, arbeiteten die Künstlerinnen und Künstler mit großem Einsatz an ihren Skulpturen. Sägen, Fräsen und Schnitzwerkzeuge waren unermüdlich im Einsatz, während die Späne nur so flogen.

Beste Bedingungen bot dabei auch das Wetter: Sonnenschein und angenehme Temperaturen sorgten für ideale Voraussetzungen, sodass die Arbeiten zügig voranschreiten konnten.

Die Formen der Skulpturen werden von Tag zu Tag markanter und geben bereits einen spannenden Eindruck davon, was die Besucherinnen und Besucher zum Abschluss erwartet.

Viele Interessierte nutzten die Gelegenheit, den Kunstschaffenden über die Schulter zu schauen. Im direkten Austausch erfuhren sie Wissenswertes über die Entstehung der Werke, die handwerklichen Techniken und die kreativen Ideen hinter den Skulpturen.

Gerade diese Nähe zwischen Kunstschaffenden und Publikum macht den besonderen Reiz des Holzbildhauersymposiums aus.

Der Höhepunkt folgt am Sonntag, 12. Juli, um 15 Uhr: Dann werden die während des Symposiums entstandenen Werke auf dem Festplatz der Öffentlichkeit präsentiert. Im Anschluss können die Skulpturen erworben oder mit einer Patenschaft unterstützt werden.